Meisel Marcus

Dipl.-Ing. Marcus Meisel Bakk.techn. ist seit 2007 am Institut für Computertechnik in der Energy&IT Group an der Technischen Universität Wien und arbeitet dort als Universitätsassistent wobei er fünf Lehrveranstaltungen unterrichtet, als Projekmanager fünf Projekte leitet: RASSA-Architektur, Spin.OFF, iniGrid, eNDUSTRIE 4.0 und SIRIUS+ und für die European Technology Innovation Platform (ETIP-SNET WG4) die Task Force für Cybersecurity leitet. 2009 hat er das Studium Software & Information Engineering abgeschlossen und 2015 das Masterstudium Software Engineering & Internet Computing. Seine letzten Projekte fokussierten auf Sicherheitshandlungsempfehlungen in Smart Grids (SG)2, etablieren eines Stakeholderprozesses für eine österreichische Referenzarchitektur (RASSA-Stakeholderprozess), den Technolgiewandel zu dezentralen Agentensysteme im zukünftigen Stromenetz (ICT4RobustGrid), Web basierenden Anwendungen sicherer Smart Grids (SmartWebGrid), die Entwicklung von vielversprechenden Lastmanagement Szenarios bis zum Jahr 2020 (SmartResponse), die Messung des Einflusses unterschiedlicher, technischer Kundenfeedbackmechanismen auf den aktuellen Stromverbrauch (C2G), die Simulation geographischer Verschiebbarkeit elektrischer Energie für Gebäude, elektrische Fahrzeuge und Datenzentren (GeoGreen), die Simulation der Integration von e-Fahrzeugen in das Stromnetz (VehicleGrid), als auch auf die Messung und gezielten Beeinflussung von elektrischen Lasten als logischer Verbund, einem virtuellen Kraftwerk (GAVE) und auf hoch-verteilte Architekturen für frequenzbasiertes Agieren im Stromnetz im Projekt Integral Resource Optimization Concept (IRON). Abgesehen von seiner Lehrtätigkeit, Veröffentlichungen und schreiben von Forschungsanträgen als Universitätsassistent sind seine derzeitigen Aufgaben die Gender-Gleichbehandlung und das Entwickeln neuer Forschungsgebiete in den Bereichen verteilter Kommunikationstechnologien, Internet of Things, Inudstrie 4.0, Generelle Künstliche Intelligenz und Smarte Energiesysteme. Nebenbei ist er selbstständiger Berufsfotograf und behandelt so vor allem Fragen der Wissenschaftskommunikation.