Safe Wien

Projektstart: 1.11.2017
Projektende: 31.12.2019
Konsortialführer: Mission Embedded GmbH
Fürderung: WAW (Wirtschaftsagentur Wien)
Förderungsprogramm: Call Pro Industry 2017
Projekttitel: SafeWIEN – Safe WIrelesse Enhanced Nodes

Im Projekt SafeWIEN – Safe Wireless Enhanced Node – soll ein Plattformkonzept für einen „Safe Wireless Link“ für sicherheitskritischer Anwendungen entworfen werden. Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs müssen solche Lösungen besondere Eigenschaften hinsichtlich Zuverlässigkeit aufweisen, damit sie eingesetzt werden können.

Am Markt existieren bereits Lösungen für spezielle Anwendungen doch deren Entwicklung und Zertifizierung ist sehr kostenintensiv, besonders für Kleinserien oder Einzelanwendungen. Diese hohen Entwicklungs- und Zertifizierungskosten stellen eine große Hürde für das Zustandekommen der Projekte dar, welche am lohnkostenintensiven Standort Wien oftmals nicht darstellbar sind.

Eine modulare, verifizierbare Plattform mit der Option zur Zertifizierung der funktionalen Sicherheit, die eine kosteneffiziente Realisierung bereits ab Losgröße 1 ermöglicht, existiert nicht und soll in diesem Projekt erforscht werden. Dies soll mithilfe abstrakter Systemmodellierung von Sicherheits- und Zuverlässigkeitsaspekten sowie dem Einsatz formaler Methoden erreicht werden.

About Alexander Wendt

Dr. Alexander Wendt arbeitet als Projektassistent auf der TU Wien, Institut für Computertechnik (ICT). Nach dem Studium Technische Physik auf der TU Wien arbeitete drei Jahre als Safety Engineer bei der Firma Frequentis AG. Von 2010 bis 2016 arbeitete er am Institut für Computertechnik an seiner Dissertation im Bereich künstliche Intelligenz. Seit 2011 ist er in der Energy & IT Gruppe tätig. Seine Forschungstätigkeit konzentriert sich auf den Gebieten künstlicher Intelligenz sowie Smart Grids. Fokus seiner Arbeit liegt in der Entwicklung von Softwarearchitekturen, die ihren Einsatz als Server, Agenten oder Steuerungsprogramme in Smart Grids-Projekte finden. Seit 2014 arbeitet er an die Anpassung und Umsetzung kognitiver Architekturen als Steuerungssysteme von Gebäuden und anderen Applikationen. Er hat 20+ Papers publiziert. Bei IECON 2013 war er Session Chair für die Sessions „Cognitive Architectures and Multi-agent Systems” und “Smart and Universal Grids”. 2016 wurde er auf die ERF 2016 (European Robotics Forum) zum „SPARC Workshop on cognitive robotics”, wo er für die Arbeitsgruppe der kognitiven Architekturen zuständig war.
Bookmark the permalink.

Comments are closed.