ICPS 2018

ICPS 2018, St. Petersburg, Russland

Der Auftakt zu einer neuen Konferenzreihe, die 1. IEEE International Conference on Industrial Cyber-Physical Systems (https://icps2018.net/) wurde 15.-18. Mai 2018 in den Räumlichkeiten der ITMO Universität in St. Petersburg ausgerichtet.  Es gab zahlreiche Themen, die Hauptthemen waren Cyber-Physical Systems, Internet of Things und Industrie 4.0.

Stefan Wilker präsentierte dort die Arbeit „eNDUSTRIE 4.0 – A Future-Technologies Qualification Network for Local Businesses” im Education and Social Aspects Track. In dieser geht es um die Methodik und die Ergebnisse, die in einem Qualifizierungsnetz mit Firmenpartnern aus ganz Österreich zum Thema Industrie 4.0 erhoben wurden.

Die Veranstalter haben ein großartiges Programm zusammengestellt:

Ein Industrie-Forum ermöglichte eine Bühne für nationale und internationale Firmen, ihre Erfahrung und Projekte im Bereich der Cyber-Phyical Systems mitzuteilen.

Darüber hinaus wurden auch 2 Halb-Tages Exkursion angeboten, die Einblicke zum einen in die Tätigkeiten von der Firma Diakont und als auch die der Thermex Corporation geboten haben.

Es wurde zahlreiche russische Delikatessen serviert, was auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei dem kompakten Programm etwas gutes von Russland auf den Weg bringen konnte.

Die Universität engagierte sich mit einem eigens auf Englisch einstudierten Theaterstück, was dort seine Premiere feierte.
Geschätzte 150 Teilnehmer konnte die Konferenz für sich gewinnen. Ein guter Start für eine neue Konferenzreihe!

Die oben genannte Veröffentlichung kann unter der DOI: 10.1109/ICPHYS.2018.8390755 gefunden werden.

Entgegen jeder Befürchtung, konnte man sich durch St. Petersburg gut mit Englisch durchkommen. Sofern es einmal ein Kommunikationsproblem gab, wurden beistehende Personen zur Übersetzungshilfe gerufen um zum Beispiel Fragen zu beantworten oder den Weg zu weisen.

Wir freuen uns auf die Weiterführung dieser Konferenzreihe!

About Alexander Wendt

Dr. Alexander Wendt arbeitet als Projektassistent auf der TU Wien, Institut für Computertechnik (ICT). Nach dem Studium Technische Physik auf der TU Wien arbeitete drei Jahre als Safety Engineer bei der Firma Frequentis AG. Von 2010 bis 2016 arbeitete er am Institut für Computertechnik an seiner Dissertation im Bereich künstliche Intelligenz. Seit 2011 ist er in der Energy & IT Gruppe tätig. Seine Forschungstätigkeit konzentriert sich auf den Gebieten künstlicher Intelligenz sowie Smart Grids. Fokus seiner Arbeit liegt in der Entwicklung von Softwarearchitekturen, die ihren Einsatz als Server, Agenten oder Steuerungsprogramme in Smart Grids-Projekte finden. Seit 2014 arbeitet er an die Anpassung und Umsetzung kognitiver Architekturen als Steuerungssysteme von Gebäuden und anderen Applikationen. Er hat 20+ Papers publiziert. Bei IECON 2013 war er Session Chair für die Sessions „Cognitive Architectures and Multi-agent Systems” und “Smart and Universal Grids”. 2016 wurde er auf die ERF 2016 (European Robotics Forum) zum „SPARC Workshop on cognitive robotics”, wo er für die Arbeitsgruppe der kognitiven Architekturen zuständig war.
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