ISIE 2018

ISIE 2018, Cairns, Australia

Das 27. International Symposium on Industrial Electronics (http://www.ieee-isie2018.org/) wurde 13.-15. Juni 2018 im  Cairns Convention Centre abgehalten und umfasste zahlreiche Themengebiete wie Industrial Cyber-Physical Systems, sowie Power Systems and Smart Grids in einer der 15 Technical Tracks sowie weiteren 23 Special Sessions.

Stefan Wilker präsentierte dort die Arbeit „A Multi-Agent-Based Middleware for the Development of Complex Architectures” seines Kollegen Dr. Alexander Wendt im Signal Processing & AI-Track vor , in der die  geschaffene Middleware Lösung für das KORE – Projekt vorgestellt wurde. Weiters stellte er die Ergebnisse und Vorteile der RASSA-Referenzarchitektur in „Smart Grid Reference Architecture, an Approach on a Secure and Model-Driven Implementation” im Power Systems & Smart Grids-Track vor.

Marcus Meisel stellte die Ergebnisse aus dem erfolgreichen Projektabschluss von iniGrid in dem Paper „Using Smart Breakers for Demand Side Management in Smart Grids” im Power Systems & Smart Grids-Track vor.

Dr. Michael Rathmair stellte die „LightClockV2 – A Motivation for Teaching Scalable Digital Hardware Design” im Engineering Education-Track vor.

Alle aufgezählten Arbeiten sind in den Proceedings der 2018 IEEE 27th International Symposium on Industrial Electronics (ISIE) erschienen.

Etwa 300 bis 350 Teilnehmer aus aller Welt fanden sich im CCC ein. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte man eine Verschiebung des Ursprunglandes der Teilnehmerinnen und Teilnehmer feststellen, was sich durch die weite Anreise nach Australien begründen lässt. Als besondere Überraschung für die Konferenzteilnehmer gab es eine kurze Pamagirri Aboriginal Tanzeinlage, eine von vielen beliebten Touristenattraktionen.

Aus eigener Erfahrung können wir auch nun bestätigen, dass die Freundlichkeit der Australier keineswegs ein Gerücht ist. Wir hoffen auf eine Rückkehr nach Australien!

About Alexander Wendt

Dr. Alexander Wendt arbeitet als Projektassistent auf der TU Wien, Institut für Computertechnik (ICT). Nach dem Studium Technische Physik auf der TU Wien arbeitete drei Jahre als Safety Engineer bei der Firma Frequentis AG. Von 2010 bis 2016 arbeitete er am Institut für Computertechnik an seiner Dissertation im Bereich künstliche Intelligenz. Seit 2011 ist er in der Energy & IT Gruppe tätig. Seine Forschungstätigkeit konzentriert sich auf den Gebieten künstlicher Intelligenz sowie Smart Grids. Fokus seiner Arbeit liegt in der Entwicklung von Softwarearchitekturen, die ihren Einsatz als Server, Agenten oder Steuerungsprogramme in Smart Grids-Projekte finden. Seit 2014 arbeitet er an die Anpassung und Umsetzung kognitiver Architekturen als Steuerungssysteme von Gebäuden und anderen Applikationen. Er hat 20+ Papers publiziert. Bei IECON 2013 war er Session Chair für die Sessions „Cognitive Architectures and Multi-agent Systems” und “Smart and Universal Grids”. 2016 wurde er auf die ERF 2016 (European Robotics Forum) zum „SPARC Workshop on cognitive robotics”, wo er für die Arbeitsgruppe der kognitiven Architekturen zuständig war.
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